Ehrenamt zeigt Gesicht - Präsenzdienst St. Petri

Unsere Geschäftsführerin Karola Jaschewski und Violetta Stuchlik (Fotos) haben Wolfgang Hartwich bei seinem ehrenamtlichen Präsenzdienst in der Petri Kirche besucht und interviewt. Die Kirche: ein besonderer Ort in der Dortmunder Innenstadt, ein Ort der Begegnung, aber auch der Stille.

Wolfgang Hartwich beschreibt sein Ehrenamt spontan mit drei Worten:
„ICH BIN PRÄSENT, aber das heißt für jeden aus dem Team etwas anderes“, berichtet der Ehrenamtler. Für Wolfgang heißt es, Gespräche zu führen, Informationen über die Kirche und den historischen Altar weiterzugeben und sich auf jede neue Situation einzulassen.

Was gefällt dir besonders an dieser Tätigkeit?
„Die Vielfalt des Erlebens und in Kommunikation mit anderen Menschen zu treten.“ Für ihn ist der Präsenzdienst ein Raum der Begegnung, aber er schwärmt auch davon, wie genussvoll es für ihn ist, die Kirche einmal ganz für sich alleine zu haben und zu erleben.

Was war die Motivation sich in dem Präsenzdienst der offenen Stadtkirche St. Petri zu engagieren?
„Das waren meine eigenen Pilgerwanderungen. Auf den Wanderungen war es immer für mich ein Genuss, in offene Kirchen zu gehen und dort zu verweilen. Um das anbieten zu können, braucht man Menschen, die bereit sind, sich dafür zu engagieren. So fühlte ich mich vor sechs Jahren angesprochen, als ein Zeitungsartikel zum Präsenzdienst aufrief, und seitdem bin ich dabei. Ich habe hier nicht nur eine erfüllende Aufgabe gefunden, es haben sich auch viele private Kontakte entwickelt.“

Wie sieht der Präsenzdienst in der Praxis aus?
„Es gibt eine Gruppe von 52 Menschen, die die Öffnungszeiten abdecken. Man kann sich nach seinem persönlichen Terminkalender in den Plan eintragen und eine Zwei-Stunden-Schicht übernehmen. Ob einmal in der Woche oder einmal im Monat, bleibt jedem selber überlassen. Während der Aufsicht gilt es auch Fragen zur Kirche zu beantworten und Gespräche mit Gästen zu führen.“

Unser Resümee:
Nach zwei Stunden verlassen wir die Kirche wieder und freuen uns, dass wir die Gelegenheit bekommen haben, ein wenig mitzuerleben, was es heißt, in der Petri Kirche Präsenzdienst zu machen. Ein wirklich besonderes Erlebnis. Wir haben bei unserem Besuch gelernt, dass diese Kirche ein Ort für viele Dinge ist. Sei es ein Ort für Stille, ein Raum für ein Gespräch oder eine neue Entdeckung, die Interesse weckt. Das macht auch den Präsenzdienst zu einer sehr vielfältigen und anregenden Arbeit. Insbesondere für Interessenten mit einem hohen Kommunikationsvermögen bietet diese Tätigkeit viele Möglichkeiten – aber natürlich frei nach dem Motto: Alles kann, nichts muss.

Wolfgang Hartwich (Foto: V. Stuchlik)

Hop and top - ein Tag im Ehrenamt

Unter dem Titel „Ein Tag im Ehrenamt“ hatte das Seniorenbüro Brackel Interessierte zu einer mehrstündigen informativen Tour mit einem roten Doppeldecker-Citybus am 21. März eingeladen. Auch drei Mitglieder unseres  Teams waren dabei, um das Beratungsangebot der FreiwilligenAgentur Dortmund zu präsentieren und die Einrichtungen vor Ort besser kennenzulernen.
Rund zwanzig Personen nutzten nach einem ausgiebigen gemeinsamen Frühstück und Informationsgespräch im ev. Jakobus Gemeindehaus Wambel die Gelegenheit, sich über die Ehrenämter in den östlichen Stadtbezirken zu informieren.
Die Tour führte zum Arent-Rupe-Haus in Brackel, zur AWO-Begegnungsstätte im Marie-Juchacz-Haus in Asseln und zum Ev. Begegnungszentrum an der Johannes-Kirche in Wickede, um mit den dortigen Senioren das Mittagessen einzunehmen. Letzte Station der kurzweiligen Tour war das DRK-Begegnungszentrum Neuasseln. Auch dort wurden die vielfältigen Engagementsmöglichkeiten vorgestellt und um Unterstützung geworben. Es warten spannende Aufgaben!


Tag des Ehrenamts am 5. Dezember

Der 5. Dezember ist seit nun 20 Jahren der Internationale Tag des Ehrenamts. Die FreiwilligenAgentur hat zusammen mit dem Forum Ehrenamt den diesjährigen Aktionstag genutzt, um freiwillig Engagierte in ihren Organisationen zu besuchen und deren Einsatz zu würdigen. Wir waren zu Besuch bei der Schwimmgemeinschaft Eving e.V., dem Mütterzentrum Dortmund und dem Seniorenbüro Aplerbeck. Als kleines Dankeschön wurden Blumen und Urkunden überreicht. Der Aktionstag fand in Kooperation mit den Agenturen in Hagen, Schwerte, Unna und Witten statt, die in ihren Städten unterwegs waren, um Danke zu sagen. Die anschließende Berichterstattung in den lokalen Tageszeitungen hat noch zusätzlich dazu beigetragen, auf das für die Gesellschaft so unverzichtbare Engagement vieler Menschen aufmerksam zu machen. An dieser Stelle nochmals vielen Dank allen Ehrenamtlichen, die sich an so vielen Stellen für andere einbringen!


Ehrenamt zeigt ein Gesicht - Rehaklinik am Rombergpark

Unsere Kollegin Conny Ungermann hat die Ehrenamtliche Bärbel Kassebeer zu ihrer Motivation interviewt, sich zu engagieren. Gebeten,  das Ehrenamt in wenigen Worten auf den Punkt zu bringen, antwortete Frau Kassebeer mit "Zeit schenken, Herz der Dankbarkeit, Helfen mit Freude".

Das ist die Motivation von Bärbel Kassebeer, sich ehrenamtlich in der Johanniter Rehaklinik Dortmund Rombergpark zu engagieren.
„Was gefällt Ihnen gerade bei dieser Tätigkeit?“ 
"Wenn beim Einsatz von Hilfe, sei es durch ein Gespräch, eine Handreichung oder nur Zeit schenken die pflegebedürftigen  Menschen ein Lächeln als Dank zurückgeben."
„Was war Ihre Motivation, dort ehrenamtlich mitzuarbeiten?“
"Das war ein glücklicher Zufall, meine Mutter wohnt in dem benachbarten Pflegeheim und ich habe da auch schon immer gerne geholfen. Durch Kontakte zur Rehaklinik wurde ich angesprochen, ob ich mich als Teamleiterin einbringen könnte. Das Team besteht momentan aus sechs Ehrenamtlichen. Meine Entscheidung habe ich bis heute nicht bereut!"


Auszeichnung der bagfa

Auf der Jahrestagung der bagfa (Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen) wurde am 07. November der Innovationspreis für Freiwilligenagenturen verliehen. Für das Projekt "Mach mit" erhielten wir mit der Freiwilligenzentrale Hagen ein Preisgeld in Höhe von 750 €. Ziel des Projekts ist die gemeinsame regionale Öffentlichkeitsarbeit für das bürgerschaftliche Engagement.


Projekt EINWEG in der Flüchtlingshilfe

Das von der Studentin Meike Bredendiek initiierte Fotoprojekt EINWEG rückte den Blickwinkel von Flüchtlingen, die in unserer Stadt leben, in den Mittelpunkt. Wie sehen sie Dortmund? Welche Plätze gefallen ihnen besonders gut? Wie wirkt die für uns alltägliche Umgebung auf jemanden, der neu hier ist, der aus einer anderen Kultur kommt, der unfreiwillig diesen EIN(en) WEG nach Deutschland auf sich nehmen musste?

Im Juni dieses Jahres wurden rund 60 Bewohner der Einrichtungen Haus Husen, Landhaus Syburg und der Kommunalen Unterbringungseinrichtung Lütgendortmund (alle von European Homecare betrieben) und den Schiffen im Schmiedinghafen (Betreiber: Caritasverband Dortmund e. V.) mit Einwegkameras ausgestattet, um Dortmund zu erkunden und ihre Eindrücke festzuhalten. In der Ausstellung, die vom 28. bis 30. Oktober in der Nordstadtgalerie stattfand, erhielten die Besucher die Möglichkeit, einige der Fotografen kennenzulernen, die Fotos zu betrachten und gegen eine Spende zu erwerben. Der Erlös kommt nun dem Caritasverband Dortmund und den drei Einrichtungen von European Homecare zugute.


Verleihung Preis Engagement anerkennen 2016

Wie in den vergangenen Jahren fand die Verleihung des Preises Engagement anerkennen im Dortmunder Rathaus statt. Am Abend des 19. September wurden drei der 21 Organisationen, die sich in drei Kategorien mit einem Projekt der Flüchtlingshilfe beworben hatten, ausgezeichnet. Dem Förderverein Interkulturelle Waldorfinitiativen im Ruhrgebiet e.V., dem VMDO e.V. und Train of Hope e.V. überreichte Oberbürgermeister Ullrich Sierau einen Scheck über 1000 € sowie eine Urkunde des Trägervereins der FreiwilligenAgentur. Die Gewinner überzeugten und überzeugen wie alle teilnehmenden Projekte mit herausragendem Engagement.

Michael Taranczewski, Ausschussvorsitzender für Soziales, Arbeit und Gesundheit, hielt die Laudationes. Er war ebenso Teil der Jury wie Aysun Tekin, Vorsitzende des Integrationsrats, Karin van Dyk, stellvertretende Chefredakteurin Radio 91.2, und Uwe Samulewicz, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Dortmund.

Das Ziel des Wettbewerbs, die Anerkennungskultur bürgerschaftlichen Engagements zu fördern und noch mehr Menschen motivieren, sich ehrenamtlich einzubringen, dürfte auch in diesem Jahr wieder erreicht worden sein. 

Bild: Thomas Kampmann
Teilnehmer Engagement anerkennen 2016

Aktionstag "Bunte Vielfalt im Ehrenamt"

Am 29. Juni 2016 fand der Aktionstag „Bunte Vielfalt im Ehrenamt“ in den Innenstädten von Schwerte, Hagen, Witten und Dortmund statt. Die Freiwilligenagenturen aus den beteiligten Städten gaben Bürgerinnen und Bürgern mit ihrer Aktion einen Anstoß zum eigenen Engagement im Ehrenamt. Viele Menschen verspüren den Wunsch, sich ehrenamtlich einzubringen, haben aber noch keine Idee, wo und wie sie ihren Platz finden können. Sich über die vielfältigen Möglichkeiten zu informieren, dazu bot sich am Aktionstag bei zahlreichen Gesprächen für Interessierte ausreichend Gelegenheit.

Foto: S. Schütze
Gruppe in der Dortmunder Innenstadt mit Collagen

Freiwilligenagenturen bereiten Aktionstag vor

Am 29. Juni ist der nächste Aktionstag der Freiwilligenagenturen aus der Region geplant: „Bunte Vielfalt im Ehrenamt“. Mit diesem übergreifenden Thema wollen die FreiwilligenAgentur Dortmund, das Forum Ehrenamt, Börse Schwerte, die Freiwilligenzentrale Hagen und Focus Witten erneut auf ihre Arbeit aufmerksam machen.

Der Projektraum „offene antworten“ hat den Freiwilligenzentren für die kreative Gestaltung des „Walking act“ Collagen mit verschiedenen Szenen aus ehrenamtlichen Tätigkeiten von den Agenturen NEOVAUDE zur Verfügung gestellt. Dort wurde nun mit viel Kreativität gebastelt, was vier Wochen später durch die Innenstädte getragen werden soll.  

Foto: Stephan Schütze
Gruppe beim Basteln der Collagen

Leitfaden für Ehrenamtliche und Freiwillige in der Flüchtlingshilfe vorgestellt

Einen gemeinsamen Leitfaden für alle in der Flüchtlingshilfe tätigen Ehrenamtlichen und freiwilligen Helfer in Dortmund stellten jetzt die Ehrenamtskoordinatoren von Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Diakonie, Parität, Deutschem Roten Kreuz und der Freiwilligenagentur Dortmund vor.

Durch den gemeinsamen Leitfaden der Arbeitsgemeinschaft wird sichergestellt, dass alle in der Flüchtlingshilfe eingesetzten Freiwilligen in der Flüchtlingshilfe zukünftig eine Grundschulung erhalten, bevor sie ihre Arbeit aufnehmen.
Gleichzeitig wird sichergestellt, dass sich die ehrenamtlich Tätigen auch bei anderen Trägern in der Flüchtlingshilfe engagieren können. Die Schulungsmaßnahmen werden von allen Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege in Dortmund anerkannt.
Zukünftig wird jeden Monat ein Einführungs- und Schulungskurs für engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagieren wollen, stattfinden.
Darüber hinaus ist geplant, auch Fortbildungen und einen Austausch der Helferinnen und Helfer verbandsübergreifend anzubieten.

Die Stadt Dortmund begrüßt den von der Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände vorgelegten Leitfaden für Ehrenamtliche und Freiwillige in der Flüchtlingshilfe und sieht darin einen wichtigen Baustein zur Weiterentwicklung der Ehrenamtsarbeit in den Einrichtungen.

Damit wird erreicht, dass alle Freiwilligen in der Flüchtlingshilfe eine gemeinsame Basis haben und Ehrenamtliche Flüchtlinge, auch wenn Sie innerhalb Dortmunds umziehen, begleiten können und ihr Engagement auch in anderen Einrichtungen der Flüchtlingshilfe fortsetzen.

Den Leitfaden finden Sie hier.


Herzlicher Dank am Internationalen Tag des Ehrenamts

Seit 1986 ist der 5. Dezember der Internationale Tag des Ehrenamtes. Ziel ist die Anerkennung und Förderung des ehrenamtlichen Engagements. In diesem Jahr hat sich die FreiwilligenAgentur Dortmund eine kleine Bastelaktion einfallen lassen.
Mit einem Herz aus über hundert Teelichten in Papiertüten und einem beleuchteten "Danke" sagte die FreiwilligenAgentur den vielen Dortmunder Bürgerinnen und Bürgern, die sich in den unterschiedlichsten Bereichen ehrenamtlich engagieren, vor der Berswordt-Halle herzlich danke.

Foto: Stephan Schütze

FreiwilligenAgentur Dortmund verleiht Preis Engagement anerkennen 2015

Am Abend des 14.09.15 fand im Dortmunder Rathaus die diesjährige Preisverleihung des Wettbewerbs der FreiwilligenAgentur „Engagement anerkennen“ statt. In diesem Jahr stand das Thema "kulturelles Engagement in Dortmund" im Fokus.

Der Preis, der bereits zum siebten Mal verliehen wurde, soll die Anerkennungskultur bürgerschaftlichen Engagements fördern und noch mehr Menschen motivieren, sich ehrenamtlich einzubringen.
Nach Eröffnung durch den Kinderchor der Diesterweg-Grundschule erhielten alle teilnehmenden Projekte vor etwa 180 Gästen aus der Hand von Dortmunds Oberbürgermeister Ulrich Sierau eine Urkunde. Die Sieger der drei Kategorien „Vor Ort“, „Offene Bühne“ und „Zugänge schaffen“ konnten sich zusätzlich über einen Scheck in Höhe von 500 € und ein Nashorn im Design der FreiwilligenAgentur freuen: Die KulturMeileNordstadt e. V. mit "Mauergalerie Weißenburger Straße", der sweetSixteen-Filmclub mit dem gleichnamigen sweetSixteen Kino und KINDERGLÜCK Dortmund e. V. mit dem Projekt "Kultur und Sport". 

Die Jury bestand aus der Bürgermeisterin Birgit Jörder, dem Manager des Balletts  Tobias Ehinger und Annie Sarfeld (proKultur e. V.), die Antje Geiß vom Stadtanzeiger vertrat. Alle Jurymitglieder lobten in ihren Laudationes die große Kreativität der Projekte und betonten die besondere Bedeutung für das gesellschaftliche Leben der Stadt. Eine Einschätzung, die für alle von ehrenamtlicher Arbeit getragenen Projekte des Wettbewerbs gleichermaßen gilt, wie Frank Ortmann, der erste Vorsitzende des Vereins zur Förderung der freiwilligen Tätigkeit in Dortmund, in seiner Ansprache feststellte. Ortmann bedankte sich zudem bei den Akteuren für die große Engagementsbereitschaft, die auch in der aktuellen Flüchtlingshilfe offenkundig werde, sowie bei Karola Jaschewski, der Leiterin der FreiwilligenAgentur Dortmund, für die Vorbereitung und Durchführung des Wettbewerbs.    
Die gelungene Preisverleihung „Engagement anerkennen – kulturelles Engagement in Dortmund“ endetet mit Musik der Sängerin und Pianistin Lena Danai.

Foto: Gaye Suse Kromer

Aktionstag "Mach mit!"

Die FreiwilligenAgentur Dortmund, das Forum Ehrenamt der evangelischen Kirche, die Börse Schwerte, Focus aus Witten und die Freiwilligenzentrale Hagen haben am 22. April in Kooperation den Aktionstag "Mach mit!" an vier verschieden Standorten veranstaltet.

Bunte große „Treff-Punkte“ boten den Rahmen, um zum Beispiel über die Chancen des Ehrenamtes zu sprechen und auf die Frage „Wie kann ich mich engagieren?“ eine Antworten zu finden. Auf der Reise durch die Innenstädte wurden zahlreiche anregende und informative Gespräche mit interessierten Passanten geführt. Durchgehender Tenor: Vielen Menschen halten das bürgerschaftliche Engagement für den Kitt der Gesellschaft, denn bürgerschaftliches Engagement stärkt den Zusammenhalt!


Der Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand

Die FreiwilligenAgentur berät Menschen, die auf der Suche nach einer ehrenamtlichen Tätigkeit sind. Mit ihrer Arbeit ist sie Bindeglied zwischen Organisationen, Vereinen und potentiellen Ehrenamtlern. Sowohl während der Öffnungszeiten, als auch zu individuell vereinbarten Terminen bietet die FreiwilligenAgentur eine umfassende Beratung an. Auch für Frauen und Männer, die sich Gedanken darüber machen, wie sie die Phase nach dem aktiven Arbeitsleben gestalten.

Auch im Ladenlokal in der Bersworthalle arbeiten zehn ehrenamtliche Mitarbeiter regelmäßig mit. Für viele von Ihnen hat die ehrenamtliche Tätigkeit erst nach dem Erwerbsleben begonnen. Aus eigenen Erfahrungen und durch viele Gespräche hat das Team der FreiwilligenAgentur sich entschieden, einmal pro Monat eine Beratung speziell für Menschen zu machen, die sich aus dem Erwerbsleben bald verabschieden. Die FreiwilligenAgentur will  darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, sich vor dem Ende des Erwerbslebens damit zu befassen, wie denn die Phase danach aussehen soll.  Genau wie man sich lange vor Renteneintritt damit befasst, wie die eigene finanzielle Situation sein wird, müsste man sich eigentlich auch umfassend damit beschäftigen, was man nach dem Arbeitslebens so den ganzen Tag tun will.

Jeden ersten Montag im Monat findet nun eine Beratung für Menschen in dieser Lebensphase statt:

von 10:00 bis 15:00 Uhr im Ladenlokal der FreiwilligenAgentur in der Berswordt-Halle  

Ladenlokal FreiwilligenAgentur Dortmund

Aktionstag "Ehrenamt ist Herzenssache"

Ende August 2014 lautete das Motto des Aktionstags "Ehrenamt ist Herzenssache"! Mit diesem übergreifenden Thema machten die FreiwilligenAgentur Dortmund, das Forum Ehrenamt, die Börse Schwerte und die Freiwilligenzentrale Hagen erneut auf ihre Arbeit aufmerksam.

Zwischen 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr fanden Walking Acts durch Schwerte, Hagen und Dortmund statt. Bei der regional übergreifenden Aktion kam es zu zahlreichen Gesprächen mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern, die sich auf diese Weise über die große Vielfalt an unterschiedlichen Möglichkeiten des Engagements informieren konnten.


"Ehrenamt ist das Salz in der Suppe"

Mit dem Aktionstag „Ehrenamt ist das Salz in der Suppe“ machte die FreiwilligenAgentur Dortmund, das Forum Ehrenamt, die Börse Schwerte und das Freiwilligenzentrum Hagen auf ihre Arbeit in den Innenstädten aufmerksam.
Es wurden in Schwerte, Hagen und Dortmund an der Reinoldikirche verschiedene Organisationen zusammen mit den FreiwilligenAgentur Suppe verteilt und beim Tischgespräch hatten alle Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich über das Ehrenamt zu informieren und auszutauschen. Auch Hilfsorganisationen wie das Rote Kreuz, die Malteser und die Suppenküchen nutzten diesen Tag, um ihre vielfältigen Engagementaufgaben vorzustellen.
Mit dieser Veranstaltung sollten interessierte Bürgerinnen und Bürgern für ehrenamtliches Engagement gewonnen werden. Viele Menschen wollen sich für unsere Gesellschaft in vielfältiger Form einbringen. Oft fehlen aber fundierte Informationen rund ums Ehrenamt, passende Ansprechpartner oder ein Impuls.
Der Aktionstag gab Dortmunderinnen und Dortmunder einen konkreten Anstoß zum eigenen Engagement. Das Thema bürgerschaftliches Engagement wurde in den Fokus gerückt und verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt. Weitergehende Beratung konnte direkt vor Ort vermittelt werden. Freiwilliges Engagement bedeutet immer zu geben und zu nehmen, sich freiwillig in sozialen, kulturellen und politischen Bereichen zu engagieren. Es bedeutet für viele Menschen eine Bereicherung der persönlichen Lebensgestaltung und bietet auf der anderen Seite die Möglichkeit der persönlichen Weiterentwicklung.


1000 Luftballons zum "Tag des Ehrenamtes"

Bürgerschaftliches Engagement hält unsere Gesellschaft in starkem Maße zusammen und ist und bleibt Ehrensache genauso gehören auch Dank und Anerkennung zu dieser Kultur dazu. Im Ehrenamt besitzt die Anerkennungskultur einen besonderen Stellenwert.

Ehrenamtliche engagieren sich ohne Vergütung mit viel Einsatz und Kreativität. Sie bringen zumeist ganz eigene Motive und Bedürfnisse mit, berichten von dem persönlichen Zugewinn und besonderen Erlebnissen. 1000 Luftballons haben am 05. Dezember die FreiwilligenAgentur Dortmund, Schwerte, Hagen und Witten zeitgleich über vier Städten steigen lassen. "Ehrenamt macht das Leben bunter" heißt die Aktion der Freiwilligenagenturen. Anlass ist der "Tag des Ehrenamtes". Jeder Luftballon steht als Dankeschön für all die Menschen, die sich tag, täglich engagieren, mitgestalten und sich für andere einsetzten.

Die Ballons stiegen um 14:00 Uhr - in Dortmund auf dem Friedensplatz, in Schwerte, in Hagen am Volkspark und in Witten auf dem Marienplatz auf. Jeder Luftballon trägt die Karte "Ehrenamt macht das Leben bunter" und fordert die Finder auf, schöne, lustige oder auch kuriose Geschichten zum Thema Ehrenamt an Engagement-im-Pott@gmx.de zu senden.

Ballonstart auf dem Friedensplatz