Ehrenamt in Corona-Zeiten

Viele Menschen wollen helfen und es gibt viel zu tun. Wer gerade Unterstützung braucht und wie wichtig soziale Organisationen und funktionierende Nachbarschaften in der Pandemie sind.

Im März und April 2020 haben viele Dortmunderinnen und Dortmunder ihre Hilfe angeboten, unterschiedliche Projekte wurden ins Leben gerufen und Nachbarschaften haben sich als Initiativen zusammengeschlossen.

Es wurden Gabenzäune eingerichtet, nachbarschaftliche Einkaufshilfen wurden initiiert, Masken wurden zuhause genäht und an Bedürftige verteilt, Telefonpatenschaften übernommen und Briefe an Seniorenheime geschickt, um den Alltag im Shut down etwas bunter zu gestalten.

Das sind nur einige der einfallsreichen und vielfältigen Projekte, die in unserer Stadt entstanden sind. Ein großes DANKESCHÖN an alle Beteiligten!

Nachbarschaftshilfe leicht gemacht

Viele Menschen möchten Betroffenen aus der Risikogruppe oder in Quarantäne unterstützen.

In diesem Zeiten wird Nachbarschaftshilfe immer wichtiger. Daher möchten wir Sie zuerst dazu aufrufen, lokal in Ihrer Nachbarschaft zu unterstützen, um so der Verbreitung des Virus innerhalb der Stadt entgegen zu wirken. Hierfür stellen wir Ihnen einen Vordruck zur Verfügung, mit welchem Sie Ihre Hilfe in Ihrer Hausgemeinschaft und im Quartier anbieten können. Hängen Sie das Blatt in der Nähe von Briefkästen oder Schwarzen Brettern auf, so fällt es gleich ins Auge!

Erfahrungen zeigen, dass es ein guter Weg ist, direkt in der eigenen Nachbarschaft seine Hilfe anzubieten. Der Vorteil hierbei ist, dass man sich vielleicht schon mal im Quartier, beim Bäcker oder auf der Straße gesehen hat, gleichzeitig wird auch die Zusammengehörigkeit im Quartier gefördert und der Anonymität entgegengewirkt.

Wenn Sie Sich auf diese Weise engagieren, möchten wir Sie auf die Hygienehinweise unserer Kooperationsagentur aus Essen hinweisen: